Dune du Pilat

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Dune du Pilat

Unsere letzte Station am Atlantik war die Dune du Pilat, laut Wikipedia nach Le-Mont-Saint-Michel das Naturdenkmal mit den zweitmeisten Besuchern in Frankreich. Wir haben also beides gesehen 🙂

Logieren taten wir auf dem ****Camping Panorama du Pyla, der quasi auf die Düne drauf gebaut wurde, indem diese bepflanzt wurde, sodass der Camping heute in einem wunderbaren Pinienwald steht. Was uns auf diesem Camping gleich auffiel war, dass es sehr viele Deutsche und Schweizer hatte, während auf den bisherigen Campings die Gäste meist zu mind. 80% aus Franzosen bestanden, dann je nach Region noch Holländer, Briten, Belgier, einzelne Deutsche und selten mal Schweizer.

Wir waren jedenfalls sehr froh auf diesem Camping zu sein und nicht auf einem der anderen, die sich hinter der Düne befanden, denn dort müsste man immer zuerst die mit gut 100m höchste Düne Europas erklimmen und auf der andern Seite wieder runter um ans Meer zu kommen. Wir mussten etwas weniger an Höhe machen und dies nur einmal – runter ans Meer und rauf zum Capming, was allein schon ein bergsteigerischer Akt war…

Dafür war das Panorama und die Düne an sich einfach spektakulär! Im Meer vor der Düne erstreckt sich eine Sandbank – die Banc d’Arguin – und über den Köpfen fliegen die Gleitschirme scharenweise. Baden konnte man problemlos bei Ebbe und Flut und dies am schönsten Sandstrand.

Wir genossen diesen Camping an einmaliger Lage mit allem drum und dran (Spielplatz, Restaurants, Shop, Pool (wenn man mal nicht bergsteigen wollte ;-)), Kinderanimation…) und schafften es für einmal keine Ausflüge zu machen ausser zwei kleinen „Einkaufsausflügen“, langsam sind wir wohl reif für den Strandurlaub 😉

Wir genossen also bei wunderbar sommerlichem Wetter das Baden im Meer, das Kraxeln auf der Düne und Spielen im Sand, den Pinienwald mit Eichhörnchen, das Basteln im Miniclub, eines unserer ersten Gewitter und schliesslich das überraschte Erwachen unter Wildschweinen am letzten Morgen… Die letzte Nacht hier war sowieso nicht eine unserer besten, Lio wurde schon gegen halb eins wach und konnte nicht mehr recht schlafen, sodass wir ihn schliesslich zu uns nahmen und Nele hatte um 6 Uhr einen Hustenanfall und konnte dann auch nicht mehr recht schlafen, sodass wir schliesslich alle vier in einem Bett lagen, als gegen 7 Uhr die Wildschweine kamen und bei Nachbars rumorten…wir staunten nicht schlecht, als wir feststellten um welches Tier es sich handelte, als eines auch auf unserem Platz rumspazierte. Nachdem unsere Nachbarn wach geworden waren und die Tiere von ihem Platz vertrieben hatten, legten sie sich auf einem andern Nachbarsplatz zur Ruhe und waren für alle CamperInnen, die wie wir schon vor 8 Uhr wach waren die Attraktion, bis sie schliesslich vom Campingpersonal verscheucht wurden. Tja, die Nacht vor einer Nachtetappe ans Mittelmeer hätten wir uns etwas erholsamer gewünscht…:-/

Aber jetzt heisst es Mittelmeer wir kommen! Wir freuen uns unterdessen auf hoffentlich etwas wärmere Badetemperaturen, klares Wasser und vorallem darauf, nicht mehr so abhängig zu sein von Ebbe und Flut, was das Baden anbelangt.

Und hier noch ein kleiner Beitrag von Nele und Lio 🙂 ygyjygöoyuasö,xmmyöyüyzzyUö-,yyooüpjü77xx<xmoujzxi ¨’O!H!F!?!U!&$!ZVFng8i-ö>jhhzxiolä-¨^
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Eine Antwort

  1. Anonymous sagt:

    Hallo Ihr Lieben,
    was für schöne Berichte, Fotos und Filme, einfach SUPER.
    Eine Auszeit voller Überraschungen, Erlebnissen und Erfahrungen.
    Weiterhin alles Gute und viel Freude Euch zusammen.

    Oma und Opa

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